Bauer Solartechnik
Langjähriger Partner für Solarmodule und Systemkomponenten. Module der aktuellen Generation mit hohen Wirkungsgraden und Leistungsgarantien über zwanzig Jahre und mehr.
Photovoltaik in Petershagen & im Mühlenkreis
Wir sehen uns Ihr Dach an, rechnen Ihren tatsächlichen Verbrauch durch und sagen Ihnen, was hinten herauskommt — vor dem Angebot, nicht danach. Wenn sich die Anlage nicht lohnt, hören Sie das von uns.
Wie wir arbeiten
Die meisten Angebote in dieser Branche entstehen am Telefon: Dachfläche schätzen, Standardpaket nennen, Unterschrift holen. Wir machen es andersherum. Zuerst kommen Ihre Zahlen — Jahresverbrauch, Verbrauchszeiten, Dachausrichtung, Neigung, Verschattung, Zustand der Ziegel, Platz im Zählerschrank. Erst danach reden wir über Module.
Das führt manchmal zu einem Satz, den Sie sonst selten hören: Bei Ihnen lohnt es sich nicht — oder noch nicht. Ein Norddach mit 20 Grad Neigung, drei Schornsteinen und 1.800 Kilowattstunden Jahresverbrauch ist kein Fall für eine Solaranlage. Das zu sagen kostet uns einen Auftrag und Ihnen nichts.
Was wir machen
Planung, Montage, Elektroanschluss, Inbetriebnahme, Netzanmeldung und Registrierung — sechs Gewerke, ein Ansprechpartner. Sie koordinieren nichts.
Kernleistung
Aufdach, Flachdach, Fassade oder Freifläche. Ausgelegt auf Ihren Verbrauch, nicht auf die maximal mögliche Modulzahl.
Aus etwa 30 Prozent Eigenverbrauch werden 65 bis 80. Der Abend ist die Zeit, in der ein Haushalt Strom braucht — und in der die Sonne weg ist.
Das Herz der Anlage. Falsch dimensioniert kostet er über zwanzig Jahre mehr, als er in der Anschaffung spart.
Laden mit eigenem Strom kostet Sie etwa 8 Cent je Kilowattstunde statt 45 bis 60 Cent an der Schnellladesäule.
Hallendächer und Stallungen. Wo tagsüber produziert wird, passt der Verbrauch exakt zur Erzeugung.
Auch für Anlagen, die jemand anderes gebaut hat. Ein defekter Wechselrichter kostet pro Sommerwoche spürbar Ertrag.
Stichtag 31. Dezember 2026
Zum Jahreswechsel ändert sich die Systematik der Förderung grundlegend. Das ist kein Verkaufsargument, das ist Gesetzeslage.
Feste Einspeisevergütung nach dem geltenden EEG, garantiert für zwanzig Jahre ab Inbetriebnahme. Aktuell 7,78 Cent je Kilowattstunde bei Überschusseinspeisung bis 10 kWp, 12,35 Cent bei Volleinspeisung. Zum 1. August 2026 sinkt der Satz um ein Prozent.
Der Referentenentwurf zur EEG-Novelle sieht für Neuanlagen keine feste Einspeisevergütung mehr vor. Vorgesehen ist eine befristete Übergangszahlung und danach die Direktvermarktung — auch für kleine Anlagen unter 25 Kilowatt. Der Entwurf ist noch nicht verabschiedet; Änderungen sind möglich.
Anlagen, die vor dem 1. Januar 2027 rechtmäßig in Betrieb genommen wurden, behalten ihren Vergütungsanspruch und die Vergütungsdauer. Wer 2026 baut, wird von der Reform nicht eingeholt.
So läuft es
Wer wann was macht, steht von Anfang an fest. Sie müssen niemanden hinterhertelefonieren.
Sie nennen uns Jahresverbrauch, Dachform und Baujahr. Wir sagen Ihnen am Telefon, ob sich das grundsätzlich lohnt.
Dach, Sparren, Zählerschrank, Verschattung. Danach kennen wir die Anlage, die zu Ihnen passt — nicht die, die am meisten kostet.
Ein Angebot mit Ertragsprognose, Eigenverbrauchsquote und Amortisationsrechnung. Parallel läuft die Anmeldung beim Netzbetreiber.
Ein bis zwei Tage Arbeit auf dem Dach, dann Zählerwechsel, Registrierung, Einweisung. Ab da läuft die Anlage.
Zahlen statt Gefühl
Drei Regler, eine Größenordnung. Das ersetzt keine Auslegung — aber es zeigt Ihnen in dreißig Sekunden, ob sich das Weiterlesen lohnt.
Gerechnet wird mit 950 Kilowattstunden Ertrag je Kilowatt-Peak und Jahr und mit einer Eigenverbrauchsquote von bis zu 30 Prozent der Erzeugung ohne Speicher und bis zu 65 Prozent mit Speicher — begrenzt durch Ihren tatsächlichen Verbrauch. Deshalb sinkt die Quote, wenn Sie die Anlage größer ziehen, als Ihr Haushalt braucht. Einspeisevergütung 7,78 Cent.
Überschlagsrechnung, kein Angebot. Keine Gewähr für die Werte — die verbindliche Auslegung machen wir vor Ort. Ohne aktiviertes JavaScript zeigt der Rechner die Startwerte an.
Womit wir bauen
Wir kaufen nicht jedes Quartal neu ein. Wer die Technik kennt, die er verbaut, findet den Fehler in einer Stunde statt an einem Tag.
Langjähriger Partner für Solarmodule und Systemkomponenten. Module der aktuellen Generation mit hohen Wirkungsgraden und Leistungsgarantien über zwanzig Jahre und mehr.
Strategische Partnerschaft für PV-Module, Speichersysteme, Wechselrichter und Ladestationen. Bündelt Beschaffung und technischen Rückhalt für größere Projekte.
Speicherlösungen für Haushalt, Gewerbe und Industrie, dazu tragbare Speicher und Ladeinfrastruktur. Der Hersteller ist in über 90 Ländern aktiv.
Kurz beantwortet
Ausführlicher wird es auf der Seite Fragen & Antworten — dort stehen über zwanzig.
Ja. Ein Dach im Mühlenkreis liefert rund 950 kWh Strom je installiertem Kilowatt-Peak und Jahr.
Der Unterschied zu Freiburg liegt bei etwa 15 Prozent — nicht bei der Hälfte, wie viele vermuten. Dazu kommt ein Vorteil, den der Süden nicht hat: Solarmodule arbeiten bei Kühle effizienter. Kühle Sommer und lange helle Tage im Juni gleichen einen guten Teil der Differenz wieder aus. Selbst bei bedecktem Himmel liefern die Module noch Ertrag, nur eben weniger.
Rufen Sie an, dann rechnen wir Ihr Dach konkret durch: 0171 5365409.
Rund 1.015 Euro je Kilowatt-Peak — das ist der bundesweite Durchschnittspreis für schlüsselfertige Aufdachanlagen im Frühjahr 2026 (Fraunhofer ISE).
Für ein typisches Einfamilienhaus mit 10 kWp landen Sie damit bei 9.000 bis 15.000 Euro, je nach Dachform, Ziegel, Verschattung und Aufwand am Zählerschrank. Ein Speicher kommt mit 315 bis 470 Euro je nutzbarer Kilowattstunde dazu. Die Umsatzsteuer entfällt bis 30 kWp komplett.
Alle Zahlen und drei durchgerechnete Beispiele stehen auf der Seite Kosten & Beispielrechnungen.
In der Regel acht bis vierzehn Wochen — die Montage selbst dauert ein bis zwei Tage.
Der größte Teil der Zeit geht für Dinge drauf, die nicht auf Ihrem Dach passieren: Netzanschlussanfrage beim Netzbetreiber, Liefertermine für Module und Speicher, Terminfindung für den Zählerwechsel. Wir sagen Ihnen bei jedem Schritt, worauf gerade gewartet wird.
Den vollständigen Ablauf finden Sie unter Ablauf in sechs Schritten.
Ja — und das ist der wichtigste Punkt des Jahres.
Wer seine Anlage vor dem 1. Januar 2027 in Betrieb nimmt, bekommt den bei Inbetriebnahme geltenden Satz für zwanzig Jahre garantiert. Aktuell sind das 7,78 Cent je Kilowattstunde für den Überschuss bei Anlagen bis 10 kWp (Stand 1. Februar 2026); zum 1. August 2026 sinkt der Satz planmäßig auf etwa 7,70 Cent. Für Anlagen, die ab 2027 ans Netz gehen, sieht der Entwurf zur EEG-Novelle die feste Vergütung nicht mehr vor.
Was das konkret bedeutet, steht auf der Seite Förderung 2026 & 2027.
Nein, in Nordrhein-Westfalen nicht — außer bei denkmalgeschützten Gebäuden.
Aufdachanlagen auf Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sind genehmigungsfrei. Steht Ihr Haus unter Denkmalschutz oder liegt in einem Denkmalbereich, brauchen Sie eine denkmalrechtliche Erlaubnis der Unteren Denkmalbehörde. Anmelden müssen Sie die Anlage trotzdem immer: beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Beides übernehmen wir.
Ja. Hallendächer, Stallungen und Betriebsgebäude sind für uns der Regelfall, nicht die Ausnahme.
Gewerbliche Anlagen rechnen sich oft schneller als private, weil der Stromverbrauch tagsüber anfällt — also genau dann, wenn die Sonne scheint. Bei Betrieben schauen wir zusätzlich auf Lastspitzen, Netzanschlussleistung und Ladeinfrastruktur für den Fuhrpark.
Mehr dazu unter Gewerbe & Landwirtschaft.
Nächster Schritt
Ein Anruf, ein Blick auf Ihr Dach, eine ehrliche Zahl. Wenn sich die Anlage nicht rechnet, sagen wir Ihnen das — dann haben Sie nichts verloren außer zehn Minuten.